Anne und Philipp reisen in das Land des ewigen Schnee, um ihre Freunde zu retten. Der Eiszauberer lässt sie nur frei, wenn sie sein Auge zurückbringen. Die Schicksalsschwestern wissen, wo das Auge ist. Ich finde das Buch sehr spannend.
Paula Seidel
Ich finde das Buch schön, weil man in die Zeit der Ritter reisen kann. In der Zeit muss man viele Rätsel bestehen. In manchen braucht man einen guten Sehsinn, bei anderen geht’s um Mathe. Es gibt viele verschiedene Rätsel.
Die Rätsel sind auch immer nur eine Seite lang. Alle sind sehr spannend. Mit gefällt es auch, weil es in der Ritterzeit ist, denn diese interessiert mich sehr (wie sie gelebt haben oder wie Ritterfrauen und Burgherrinnen aussehen).
Amelie Reißig
In dem Buch geht es darum, dass Kugelblitz zu einer Geheimtagung nach Paris muss. Dort unterhalten sie sich über die Produktpiraten. Kugelblitz fällt auf, dass sich so ein Mann immer anders verkleidet. Doch Kugelblitz weiß nicht, dass dieser Mann der Anführer der Produktpiraten ist. Ein Mitglied der Produktpiraten entführt auch noch Prinzessin Leyla. Die neue Kollektion von Chanel wurde gestohlen. Zusammen mit seinem französischen Partner Simili klärt Kugelblitz alles auf.
Amelie Reißig
Von der „Jämmerlichkeit ewiger Zoobesuche“
Wenn Vater und Tochter Silvester gemeinsam mit Freunden auf Sylt verbringen, klingt das nach einem harmonischen Jahreswechsel. Doch die Stimmung ist verhalten, wie auch das Verhältnis der beiden zueinander. Die 13-jährige Annika lebt seit der Trennung ihrer unverheirateten Eltern bei der Mutter. Ihr Vater Peter sorgt sich zwar um sie, hat aber kein Recht auf Sorge. Kontakt gibt es nur, wenn die Mutter es will. Peter liebt seine Tochter, aber aus dieser Liebe wird oft Angst vor Fragen und der ewigen Anklage: „Du warst nie da, wenn irgendetwas passiert.“
Die Ohnmacht, bei allem außen vor zu sein, lässt Peter glauben, ein Rabenvater zu sein: „Man wird die Schuld nicht los, so viel man davon auch auf sich nimmt.“ Am Silvesterabend eskaliert die Situation. Aus angestauter Wut wird Gewalt. Es folgen Erklärungen, die keine Rechtfertigung sein können, wohl aber tiefe Einblicke in das Leben eines Vaters geben, der keiner sein darf.
Daniel Pfletscher

Körper und Geist sind „ausgebrannt“. Erschöpfung, Leistungsabfall, Leere kennzeichnen den Prozess, in dessen Verlauf eine idealistische Begeisterung der Desillusionierung, Frustration und Apathie weicht. Das klinische Wörterbuch Pschyrembel bezeichnet diesen Zustand als Burn-out-Syndrom.
Während sich dieses Leiden immer mehr zur Volkskrankheit entwickelt, hat Peter H. Grassmann den Burn-out des Wirtschaftssystems diagnostiziert. Wer will ihm angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise und verzweifelter Rettungsversuche nicht Recht geben?
Grassmann, einst Generaldirektor und Vorstandsmitglied für den Bereich Medizinische Technik bei der Siemens AG, ist in Thüringer Gefilden kein Unbekannter. Von 1995 bis 2001 war er als Vorstandsvorsitzender für die Sanierung und Neuausrichtung von Carl Zeiss in Oberkochen und Jena verantwortlich.
Seine Therapievorschläge, dem Burn-out Einhalt zu gebieten, sind in diesem Jahr im oekom Verlag als Buch erschienen: Burn Out: Wie wir eine aus den Fugen geratene Wirtschaft wieder ins Lot bringen.
Das Grassmann’sche Modell baut vor allem auf Dialog, an dem die gesamte Gesellschaft teilnimmt und der zu einem neuen Wertecodex führen kann, auch, um der Klimaverantwortung gerecht zu werden. Unternehmer und Vertreter der Wirtschaftsverbände sollen am Runden Tisch sitzen, ebenso sachkundige Wissenschaftler und NGOs (Non-Governmental Organizations, also Nichtregierungsorganisationen). Verantwortung übernehmen könne aber jeder Einzelne: „Denn wir als Verbraucher tun ja gerne so, als ob die Verfehlungen nur aus der ‚Marktwirtschaft‘ kämen, und meinen damit [...] die Wirtschaft und deren Manager. Aber das ist zu einfach. Für den Marktwirtschaftler liegt die große Macht beim Kunden, nur von ihm kommt das Geld.“
Das Bewusstsein, als Einzelner etwas tun zu können und nicht auf den Staat zu warten, dient auch einer Mitbestimmung der Zivilgesellschaft, die sich neben der Legislative, Exekutive und Judikative zur vierten Gewalt entwickeln könne. Wirtschaftliche und politische Arbeit seien sehr komplex, aber unvollkommen, wenn Bürger nicht eingebunden sind.
Peter H. Grassmann hat ein Buch vorgelegt, das erstaunt, obwohl es in den abgesicherten Fahrwassern des Ruhestandes verfasst wurde, denn die Wandlung hin zum nachhaltig denkenden Wirtschaftskritiker gelingt wohl den wenigsten Top-Managern. Auf 149 Seiten offenbart Grassmann ungeschönte Wahrheiten und hoffnungsvolle Ansätze.
Die Wirkung des Buches wird sich wahrscheinlich in Grenzen halten. Menschen, die empört sind, werden es lesen, wohl aber nicht diejenigen, die für Empörung sorgen. Um aus dem Dilemma heraus zu rudern, müssen allerdings alle Beteiligten in einem Boot sitzen.
Doch jeder neue Weg erfordert Wissen und Verständnis, hierzu kann das Buch sicherlich beitragen.
Daniel Pfletscher

Ich finde das Buch schön, weil es heißt wie ich – Amelie. Amelie erlebt mit ihrem Hexenbesen viele witzige Dinge.
Amelie Reißig

Ich finde die Witze cool, denn ich mußte immer lachen und meine Familie auch und manche Witze habe ich mir 10 mal durchgelesen, weil sie so witzig waren. Kurz – ich fand sie toll.
Amelie Reißig